Inspirationen

Texte dem Spiritletter entnommen

Man sollte alle Tage

Man sollte alle Tage

wenigstens ein kleines Lied hören,
ein gutes Gedicht lesen,
ein treffliches Gemälde sehen
und, wenn es möglich zu machen wäre,
einige vernünftige Worte sprechen.


Johann Wolfgang von Goethe

Achte auf deine Gedanken

Achte auf deine Gedanken
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte,
denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.
                                                           Aus dem Talmud

Macht des Einfachen

Macht des Einfachen

Klagst du nicht zu mancher Zeit,
Wenn das Leben Tag’ und Nächte
Farblos aneinanderreiht,
Dass es keine Frucht dir brächte?
Reinem Wasser gleicht es dann,
Das der Farbe muss entbehren,
Doch die schlichte Welle kann
Dich erquicken, stärken, klären. 

Wir brauchen nicht so fortzuleben

Wir brauchen nicht so fortzuleben
wie wir gestern gelebt haben.
Macht euch nur von dieser Anschauung los,
und tausend Möglichkeiten
laden uns zu neuem Leben ein.
                                                                           Christian Morgenstern

Lob der Schwere

Lob der Schwere

Genug

Genug

Wo die wahre Religion ist

Wo die wahre Religion ist

Beherzigung

Beherzigung

Solange der Mensch Mensch bleibt

Solange der Mensch Mensch bleibt, gelangt er nicht über Meinen und Glauben hinaus, ist er aber, losgelöst von sich, versunken in das, was da ist, so besitzt er ein Wissen aller Wahrheit, denn, seiner selbst entsunken, steht er dann in der Wahrheit selbst. Und hiermit sei dir genug gesagt, denn nicht mit Fragen, sondern mit rechter Gelassenheit gelangt man zu dieser verborgenen Wahrheit. Amen.
                                                                                                                      Heinrich Seuse

Verpass den Schimmer nicht

Verpass den Schimmer nicht
er kommt –
die Ahnung ungewiss
ist mehr als alles, was wir sehen
und ergreifen können.
Hasche nicht danach!
Es bricht, es fällt.
Das Göttliche vielleicht?
Das Wahre, das wir gerne hätten?
Such es nicht, es wird.
Es ist vielleicht schon längst in dir entstanden,
doch was wir uns erzwingen wollen,
gibt es nicht. 

Ich halte meine Meinung nicht für besser

Wir müssen unser Dasein so weit

Gutmenschen

Compassion

Die Gelassenheit in allem zu bewahren

Trockner Sand bringt nichts hervor

Wenn ein Mensch in den Spiegel sieht

Der Mensch leidet, weil er lebt

Da ist er nicht

Es bedarf der Mensch

grün

Die Menschenliebe ist das Herz des Menschen

Der geringste Mensch

Mystik

Wie ein Zauber

Du hast Augen im Kopf

Schlendrian

Der Adel der Gesinnung

Was von uns verlangt wird, ist

Fasten

Heimkehr

Nicht, was lebendig, kraftvoll sich verkündigt

Die meisten Menschen

Ich möchte zwar alle Tugenden haben

Wie kann man sich selbst kennenlernen?

Das Bewusstsein vorausgesetzt

Vielleicht heute?

Du darfst missmutig nicht verzagen

Wir müssen damit aufhören

Zähme die Gier, übe Geduld

Verschiedenheit aushalten

Bald, schon bald

Paradox

Alles Vollendete wird angestaunt,

grund-reinigung

Die Erfüllung eigenwilliger Wünsche

Wir aber sind nicht Gefangene.

Ein Weiser wurde gefragt,

Eignes Haus

Am Morgen überschlagen wir manchmal,

eingeschränkt

Der große Widerspruch des Menschen ist,

Jeder Mensch

Wahlspruch

An manchen Tagen

GLÜCK

Ein Mönch bat

Manchmal

Die Seele

Wir fühlen uns mitunter einsam und

Wenn die Wahrheit so hart wie ein Hammer ist

Aktenstöße nachts verschlingen

Ist schneller besser?

Das beste Mittel

Es gibt für alles eine Zeit

Nicht nur in Legenden

Was kommt herein?

Ein gutes Wort

Ich habe mich oft gefragt

Dranbleiben

Wie oft

Deckname Gottes

Etwas zu machen, dazu gehört dreierlei

Ich meine

Wollen wir uns über die Zeiten beklagen?

Die Kunst des Loslassens

Die meisten Weltkonflikte

Mühsal und Arbeit

langhals

Wer die Menschen so behandelt,